Turboslim-Original.com

Turboslim-Original.com IP-Adresse

Die IP der Domain Turboslim-Original.com lautet: 82.165.80.177

Turboslim-Original.com Domaindaten

Domain Name: turboslim-original.com

Registry Domain ID:

Registrar WHOIS Server: whois.1und1.info

Registrar URL: http://1and1.com

Updated Date: 2014-03-12 00:00:00

Creation Date: 2013-03-12 00:00:00

Registrar Registration Expiration Date: 2015-03-12 00:00:00

Registrar: 1&1 Internet AG

Registrar IANA ID: 83

Registrar Abuse Contact Email: email@1and1.com

Registrar Abuse Contact Phone:

Reseller:

Domain Status: clientTransferProhibited

Registry Registrant ID:

Registrant Name: Daniel Schmitt

Registrant Organization: Schmitt & Partner Ltd.

Registrant Street: Frankfurter Allee 330

Registrant City: Berlin

Registrant State/Province:

Registrant Postal Code: 10365

Registrant Country: DE

Registrant Phone: +49.30554897

Registrant Phone Ext:

Registrant Fax:

Registrant Fax Ext:

Registrant Email: email@web.de

Registry Admin ID:

Admin Name: Daniel Schmitt

Admin Organization: Schmitt & Partner Ltd.

Admin Street: Frankfurter Allee 330

Admin City: Berlin

Admin State/Province:

Admin Postal Code: 10365

Admin Country: DE

Admin Phone: +49.30554897

Admin Phone Ext:

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Admin Fax Ext:

 

SMS von Jessy – wie der Betrug funktioniert und wie Sie sich wehren können

Alles beginnt mit einer SMS von einer unbekannten Handynummer. Eine gewisse Jessy sei auf der Suche nach einem Partner. Dabei wird bewusst auf einen privaten Character  der SMS und der Handynummer als Absender und dem fehlenden Kostenhinweis gesetzt um eine Reaktion des Empfängers zu provozieren. Dabei handelt es sich bei dieser SMS bereits um eine Werbe-SMS, die in den häufigsten Fällen ohne Einverständnis des Empfängers (das sog. Opt-In) massenhaft versendet wird und daher unzulässig ist. Die normale Handnummer als Absender hat weitere Vorteile: im Gegensatz zu Computergenerierten SMS, die direkt ins Netz eingespeist werden ist der SMS-Versand über sog. GSM-Modems wesentlich günstiger und praktisch nicht zurückzuverfolgen.

Reagiert der Empfänger auf die SMS, indem er beispielsweise die beworbene Rufnummer anruft landet er in einem Callcenter. Dort wird der Kunde gebeten erneut unter einer anderen Rufnummer anzurufen. Diesen Vorgang nennt man in der Branche „bouncen“ und er wird häufig genutzt um den Kunden von einer günstigen oder kostenlosen Rufnummer auf eine teure Rufnummer umzuleiten, häufig bewusst ohne einen Hinweis auf die anfallenden Kosten zu geben. Doch auch wenn man mit unterdrückter Rufnummern angerufen hat und man die teurere Rufnummer nicht anruft ist an dieser Stelle noch nicht Schluss.

Selbst wenn Sie mit unterdrückter Rufnummer angerufen haben fallen bei dem sog. Teilnehmernetzbetreiber Verbindungsdaten wie der Zeitpunkt des Anrufs, die Dauer, ihre Rufnummer und die Rufnummer des Angerufenen an. Diese Daten werden unter anderem dazu benötigt um Ihre Telefonrechnung zu berechnen. Diese sensiblen Daten sind in der Regel nicht ohne weiteres einsehbar oder nutzbar. Um diese Daten im Rahmen eines Einzelverbindungsnachweises (EVN) zu erhalten muss der Betreiber der Rufnummer vertraglich bestätigen, dass er sie für einen der folgenden Zwecke benötigt:

  • der Aufbau von Sperrlisten (sog. Blacklisting) für nicht zahlende Kunden / Anrufer,
  • das Vorhalten der Daten um Zahlungseingänge des Anrufers überprüfen zu können oder
  • eine Optimierung von Routingoptionen.

Diese Vereinbarungen werden allerdings in der Regel bei wettbewerbsrechtlichen und verbraucherschutzrechtlichen Abmahnungen umgehend gekündigt. Daraus lässt sich schliessen, dass die Betreiber dieser Masche sehr gute Kontakte zu den Teilnehmernetzbetreibern pflegen.

Die Daten des EVN, also die Rufnummer des Anrufers und der genau Zeitpunkt des Anrufs spielt später in der folgenden Rechnungs- und Mahnungswelle eine große Rolle. Doch zunächst muss noch die Adresse des Anrufers herausgefunden werden. Dazu bedient man sich krimineller Methoden.

Der Anrufer wird dazu sehr zeitnah angerufen und unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zur Angabe seiner Adresse verleitet. Die Anrufe werden häufig von deutschen Callcentern im In- und Ausland durchgeführt, teilweise mit unterdrückter Rufnummer. Eine Masche ist, dass sich der Callcenter Agent als DHL Mitarbeiter ausgibt bzw. behauptet eine DHL-Sendung könnte aufgrund einer unleserlichen Adresse nicht zugestellt werden. Das Vorgehen ist ausgeklügelt und hat eine hohe Erfolgsquote.

Hat der Anrufer erst einmal seine Adresse verraten kann davon ausgegangen werden, dass für weitere, ähnliche Maschen kein Anruf mehr zur Adress-Identifizierung stattfindet. Die gewonnen Daten werden weiter genutzt solange sich die Rufnummer und Anschrift nicht ändern. In Branchenkreisen munkelt man einen riesigen Datenpool von 10-40 Millionen Datensätzen, die sich mehrere dubiose Anbieter teilen, gemeinsam pflegen und erweitern.

Ist einer Rufnummer erst einmal eine Adresse zugeordnet worden starten unzählige Abzock-Maschen. Allen gemein ist, dass nunmehr lediglich der Einzelverbindungsnachweis benötigt wird um einen Vertragsabschluss oder die Buchung eines Dienstes zu behaupten. Die Dienste bzw. Leistungen können beispielsweise Mitgliedschaft der Premium SMS Club 50 SMS zum Preis von 49,95 € oder der Chat Service zum Preis von 90,00 € sein.

 

Es folgt ein beispielhafter Ablauf

13.02.2014 Ich rufe auf einer kostenlosen Hotline an. Ohne einen wissentlichen Vertragsabschluss, ohne Hinweis der Kosten und Leistung und ohne Widerrufsbelehrung wird mir unterstellt eine telefonische Bestellung durchgeführt zu haben.

14.02.2014 Ich werde von einer ausländischen Telefonnummer angerufen. Der Herr am Ende der anderen Leitung entlockt mir unter Vorspiegelung falscher Tatsachen meine Anschrift.

24.02.2014 Ich erhalte eine Rechnung über 90,00 € der Telecom Billing Ltd. Wiliam Gladstone 11, 1000 Sofia, Bulgarien,  zahlbar innerhalb von 14 Tagen.

telecom-billing-rechnung-2

 

10.03.2014 Vier Tage nach Ablauf der Zahlungsfrist erhalte Ich eine weitere Rechnung, der Rechnungsbetrag zzgl. Mahngebühr beläuft sich nun bereits auf 98,25 €. Meine Zahlung wird binnen der nächsten 10 Tage erwartet.

 

telecom-billing-rechnung-11 telecom-billing-rechnung

 

22.04.2014 Schreiben von der Focus Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH

 

focus-forderungsmanagement-telecom-billing

22.05.2014 Schreiben von der Kanzlei Oliver Edelmaier

oliver-edelmaier-telecom-billing-rechnung

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02.08.2014 Schreiben von der Europa Inkasso GmbH

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13.10.2014 Anruf von einer unterdrückten Rufnummer.

Ein Frau mittleren Alters meldet sich mit den Worten „Schönen guten Tag, hier ist der SMS-Service“. Auf die Frage nach dem Namen der Dame erwiedert sie unverständlich Zamata Burger, Samanta Burger oder Zamata Berger.

15.10.2014 Erneuter Anruf unter unterdrückter Rufnummer von „Zamanta Burger“.

O-Ton Gesprächsprotokoll: „Hallo hier ist der SMS-Rückrufservice. Ich soll dir von der Jessy ausrichten, dass sie jetzt erreichbar ist. Hast du etwas zu schreiben? Dann nenne ich dir jetzt ihre Nummer. 11895 und dein Codeword ist Bella. Schönen Abend.“

Kein Kostenhinweis oder eine Beschreibung wer oder was sich hinter Nummer verbirgt.

 

Orlistat

Orlistat ist ein Arzneistoff zur Behandlung von Adipositas (Übergewicht), der in Kombination mit einer ärztlich überwachten Reduktionsdiät eingesetzt werden soll. Es verringert – ohne den Appetit zu zügeln – die Fettresorption und damit die Nährstoff-Aufnahme („Kalorien“) aus dem Darm, indem fettzerlegende Enzyme gehemmt werden. Es wird so gut wie nicht resorbiert. Die bisherigen Daten zeigen, dass (nur) für einen Teil der Patienten eine Reduktion des Körpergewichts um bis zu zehn Prozent möglich ist. Somit soll Orlistat auch nicht weiter eingenommen werden, wenn der Patient nach zwölf Wochen Einnahmedauer nicht fünf Prozent seines Ausgangsgewichts verloren hat.

Orlistat, Xenical & Alli

Xenical 120 mg ist in Deutschland (zugelassen seit 1998), Österreich und der Schweiz – wie in vielen anderen Staaten – verschreibungspflichtig, d.h. nur auf Rezept erhältlich. In Griechenland, Australien und vielen Teilen Asiens wird das Medikament rezeptfrei in Apotheken verkauft.

Im Februar 2007 hat die Food and Drug Administration (FDA) und im Januar 2009 die Europäische Kommission die Zulassung für eine rezeptfreie Formulierung zu 60 mg Orlistat mit dem Handelsnamen Alli erteilt. Seit April 2009 ist Alli als rezeptfreies, apothekenpflichtiges Arzneimittel in Deutschland und Österreich im Handel. Von den Herstellern Hexal AG und Ratiopharm wurden im weiteren Verlauf arzneistoffgleiche Nachahmerpräparate (Generika) herausgebracht, wobei diese unter dem Arzneistoffnamen Orlistat vertrieben werden. In Österreich zeigten Testkäufe, dass das Medikament häufig auch abweichend von der Indikation und unter Missachtung der Kontraindikationen in Apotheken verkauft wird. Es gibt daher vereinzelt Überlegungen, ob der rezeptfreie Status von Orlistat ausreichend sicher ist.

Nebenwirkung/Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Hauptsächlich und sehr häufig werden Magen-Darm-Nebenwirkungen beobachtet: Steatorrhoe (Fettstühle), ein unangenehmes Stuhlschmieren (anal leakage), vermehrte Darmperistaltik, Stuhldrang und vermehrter Stuhlgang und Flatulenz (Darmwinde). Die Serumspiegel fettlöslicher Vitamine sinken unter Orlistat infolge einer Beeinträchtigung der Resorption durch das Medikament. Erniedrigte Werte sind für die Vitamine D, E und β-Carotin dokumentiert. Normalbereiche werden zwar im Durchschnitt nicht unterschritten, jedoch können in einzelnen Fällen pathologisch erniedrigte Werte vorkommen. Unter Umständen sollte dann eine therapiebegleitende Vitamin-Ergänzung erfolgen. Nachdem für die 120 mg Dosis in der Zeit von August 2009 bis Januar 2011 21 und von Mai 2007 bis Januar 2011 für die 60 mg Dosis 9 Verdachtsfälle für eine, in seltenen Fällen schwerwiegende, leberschädigende Wirkung aufgetreten sind, will die europäische Arzneimittelagentur prüfen, inwieweit eine Neubewertung von Orlistat erforderlich ist.

Eine im Dezember 2012 publizierte Studie warnt davor, dass Orlistat andere Medikamente, z.B. Acetylsalicylsäure (Aspirin) oder Zytostatika in ihrer Wirkung negativ beeinflusst. Die Zahl der unerwünschten Arzneimittelwirkungen hat zugenommen, seitdem der Wirkstoff auch ohne Rezept verfügbar ist.

Quelle: Wikipedia

Endlich-schlank-Shop.de

Endlich-schlank-Shop.de IP-Adresse

Die IP-Adresse der Domain Endlich-schlank-Shop.de lautet 213.133.104.62

Endlich-schlank-Shop.de Domaindaten

Letzte Aktualisierung 28.08.2013

Domaininhaber:Schmitt & Partner Ltd.

Adresse:Frankfurter Allee 330

PLZ:10365

Ort:Berlin

Land:DE

Administrativer Ansprechpartner

Name:Daniel Schmitt

Organisation:Schmitt & Partner Ltd.

Adresse:Frankfurter Allee 330

PLZ:10365

Ort:Berlin

Land:DE

Turbo-Slim-Original.com

Turbo-Slim-Original.com IP-Adresse

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Turbo-Slim-Original.com Domaindaten

Domain Name: turbo-slim-original.com

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Updated Date: 2014-03-12 00:00:00

Creation Date: 2013-03-12 00:00:00

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Registrar: 1&1 Internet AG

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Registrant Name: Daniel Schmitt

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Registrant City: Berlin

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Cyberservices Internet SL

Bei dem spanischen Unternehmen Cyberservices Internet SL handelt es sich vermutlich um den Vorgänger des niederländischen Unternehmen Cyberservices B.V.

Cyberservices Internet SL

Gran Via de Carles III, 84

08028 Barcelona

Spanien

Webbilling B.V.

Die Webbilling B.V. in den Niederlanden ist gemeinsam mit der Webbilling AG in der Schweiz ein Zahlungsdienstleister der oftmals unter den Namen Webbilling.com, Webbilling.com AG oder Webbilling auftritt. „Webbilling“ ist dabei ein generischer Begriff für eine Transaktionsmethode, vergleichbar mit Kreditkartenzahlung oder Lastschriftverfahren.

Webbilling B.V.

Lottumseweg 43,

5971 BV Grubbenvorst

Niederlande

Webbilling AG

Webbilling.com

Webbilling AG, Schulstrasse 7, 5303 Würenlingen, Switzerland

 

11847 (Telefonnummer)

11847 (Telefonnummer)

SMS SPAM von Jessy / Jenny

Datum: 25.10.2014
Absender: 015780300100
Text: Hi habe deine Nummer von Jessy, bist Du momentan Single? Sieh Dir doch mal mein Profil an auf http://tr.im/fe31f .Und Schreib mir einfach mal Kostenlos. Jenny